Strange New Worlds
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Fast vergessen zu posten:
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Muss ich endlich mal schauen, scheint ja die einzig halbwegs vernünftige Star Trek Serie der letzten 15 Jahre zu sein. Das kommende Feriencamp von übergewichtigen Tussen, brillentragenden Hinterbliebenden, schwulen Klingonen und jeder Menge anderer geistig Degenerierter, die nicht mal bei der schlechtesten Armee der Welt die Grundprüfung schaffen würden kann man ja nicht ernst nehmen. Starfleet Academy ist wohl der endgültige Sargnagel und tritt alles mit Füßen, was Sinn macht und für das die Marke immer stand.
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und jeder Menge anderer geistig Degenerierter, die nicht mal bei der schlechtesten Armee der Welt die Grundprüfung schaffen würden kann man ja nicht ernst nehmen.
Och, die Russen suchen noch nach derartig hochqualifizierten Personal/Material ... ich komme da immer durcheinander

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Och, die Russen suchen noch nach derartig hochqualifizierten Personal/Material ... ich komme da immer durcheinander

Die Russen kümmert nicht die Qualität, die verschleißen ihr Menschenmaterial wie irgend geht und nehmen jeden, die meisten sind ja eh "Zwangsverpflichtet".
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Nach Larrys Lob gestern im Picard Thread musste ich jetzt doch endlich mal anfangen. Habe die ersten vier Episoden von Season 1 geschaut und muss sagen, ja, kann man sich durchaus geben. Die Storys bisher sind recht klassisch und es kommt ganz gutes Enterprise-Feeling auf.
Einzig den Cast finde ich eher durchwachsen, einige Schauspieler und die Figuren die sie darstellen sind sehr charismatisch, bei anderen will der Funke noch nicht so überspringen, die wirken eher so wie der hippe Typ, die Hippe Tussi oder gar Normalo aus der heutigen Nachbarschaft und nicht wie jemand aus der Zukunft.
Figuren die mir gefallen sind Pike, Spock, La'an, Uhura und Krankenschwester Chapel. Kleinere Rollen sind Hemmer und Chief Kyle (die aber beide, wie ich gesehen habe, wohl nur in Season 1 mitspielen).
Mit Figuren wie Una Chin-Riley (Nummer 1) oder Dr. M'Benga hingegen konnte ich mich noch nicht so anfreunden, Lt. Ortegas (die Pilotin) hat mich sogar teils genervt, jedenfalls wenn sie nicht am Steuer saß).
Was wokeness-Faktor angeht konnte ich bisher auch (noch) nicht wirklich "cringen", das war alles noch in vernünftigem Rahmen.
Ein riesiges großes Schwarzes Logikloch ist mir aber in Folge 4 direkt ins Auge gesprungen. Sie machen einen auf U-Boot und gehen "so tief", dass die Enterprise beinahe zusammengedrückt wird und Strukturbrüche bekommt. Eines der sie verfolgenden Schiffe wird dann vom Druck zusammengequetscht, die anderen gehen auf Distanz. Und weil sie blind sind senden sie dann ein Shuttle aus um die Verfolger zu beobachten. HALLO!? Das Shuttle hätte zerquetscht werden müssen wie eine leere Coladose! Das war doch der Sinn sich in diese Situation zu begeben, eben weil normale Schiffe das nicht mitmachen... da hat mal wieder ein Autor keine zwei Zentimeter weit nachgedacht.
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Kleinere Rollen sind Hemmer und Chief Kyle (die aber beide, wie ich gesehen habe, wohl nur in Season 1 mitspielen).
Hemmer war richtig gut gespielt - ich fand es schade, daß sie den Charakter nicht länger drin behalten haben.
Was den Rest der Crew angeht:
Da deckt sich deine Einschätzung recht gut mit der Mehrheitsmeinung.
Nummer 1 und der Doktor entwickeln sich noch, sollte für dich also wahrscheinlich besser werden.
Ortegas muß ich dir leider sagen...es wird leider schlimmer.
Es ist halt so ein halbgarer Versuch eine weibliche Art Tom Paris da reinzukloppen, man darf nicht vergessen, daß spielt nicht nur im selben Universum und Zeit wie Discovery, sondern da hängen auch das halbe Executive Producer Team von Discovery mit drinnen, also auch der behinderte Kurtzman.
Dafür ist der Wokeness Faktor erheblich schwächer als in Discovery, es hätte bedeutend schlimmer sein können... .
das Shuttle wurde natürlich mit extra viel Duranium vorher verstärkt, natürlich Offscreen *technobabble technobabble* *hust*
Bin gespannt wie du es weiter beurteilst... -