Nun ja ... solange sich MS ins Knie schießt und die Dinger in den GP bringt, wo man alles andere als gut überlegt durch die Preiserhöhung/Umfangreduzierung torpediert wurde, muß man sich mMn da überhaupt nicht wundern.
Deswegen wurde Phil Spencer ja gefeuert und Asha Sharma eingesetzt, um den Laden ordentlich aufzuräumen. Spencer hatte ja die Divise ausgerufen, dass die Firmen die Microsoft aufgekauft hatte, machen können was sie wollen, die Spiele sollten einfach nur den Gamepass auffüllen. Das führte bekanntlich aber ja dazu, dass Studios wie Compulsion Games (und die waren bei weitem nicht die einzigen) nachdem sie einen Indie Hit hinlegten (We happy few) und aufgekauft wurden dann acht Jahre an einem schrottigem Double A Game "gearbeitet" haben. Sprich.,die Studios haben sich mit Microsofts Kohle bequem zurückgelehnt und Dauer-Kaffeepause gefeiert anstelle Spiele zu machen um dann halbgaren Mist abzuliefern, als endlich Druck kam.
Ein weiteres Problem ist natürlich, dass Microsoft, wie Google etc. ganz groß die Pride-Flagge schwenkt (in den USA und sonstigen westlichen Märkten, wo sie hoffen damit Punkte zu erzielen) und komplett auf DEI und Wokeness setzen. Da sind sie natürlich in "guter" Gesellschaft, weil alle westlichen Studios momentan so agieren. Aber das sorgt dann irgendwann halt doch für fallenden Verkaufszahlen. Irgendwann hat auch der größte Cuckhold genug von hässlichen Mannweibern, die alles sofort können. Weil das effektiv als Spiel auch einfach langweilig wird.
Der GP ist an sich eine nette Idee. Es hakt aber gewaltig an der Umsetzung. Man sollte den Preis relativ niedrig lassen aber dafür Spiele erst später reinbringen und nicht sofort zum Release. Das wäre der erste Schritt. Und dann natürlich anfangen auch wieder gute Spiele zu machen. Dafür muss man natürlich erstmal die angesammelte Belegschaft feuern und die Spielefans und progammierenden Nerds zurückholen, die man die letzten 20 Jahre nach und nach vergrault hat uns stattdessen Social Justice Warrior ohne Plan vom Markt eingestellt hat.
Aber hey, Sweet Baby Inc. mit ihren Gehirnfürzen wurden ja jetzt sogar zur Gamescom eingeladen und durften dort ihre Propaganda verbreiten und alle feiern es. Brauchen sich die westlichen Medien und Entwickler also nicht wundern, wenn sie konkurs gehen.